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Der Untergang

 

"Der Untergang"? - Die Wiederkehr!

 

‚The Return of Hitler’ hieße das unter Filmkennern. - Im September ist "Der Untergang" gestartet, aber schon einen Monat zuvor war eine Mordskampagne angerollt. Die Hitlerpresseführer Spiegelspringer stiefelten als erste los und verhalfen dem Film in einer Großoffensive zum Durchbruch. Der Spiegel räumte der Hitlertitelstory 20 Seiten ein und war sich "schon jetzt sicher, daß 'Der Untergang' Furore machen wird", da dem "Drama ein reales Gesicht" gegeben sei; nein, nicht nur dem Spiegeldrama, sondern "Hitler (sei) ein Gesicht" gegeben, dem "Hitler als Mensch", posaunte "Die Welt". Im Text raunt es dann ergriffen vom Antlitz, und es wird uns eingeredet: "Wir schauen in ein Antlitz, das vor Milde schimmert". Springers auflagenstarkes Boulevard-Organ "Hamburger Abendblatt" brachte gar das deutsche Abendland zum Klingen und titelte: "Bruno Ganz - vom 'Faust' zum 'Führer'".

 

Im Film werden wir dann gewarnt, einem anderen als dem Führer ins Antlitz, pardon, ins Gesicht, zu schauen: "Sieh dem Russen nie ins Auge", rät der Dialog (Bernd Eichinger) bedeutungsvoll. Die Protagonistin, Traudl Junge, sieht folgsam weg.

 

Gleichzeitig befolgt der Film den eigenen Rat. Er sieht "den Russen" nur als Masse: als humanoides Material, das in diversen Totalen als Alieninvasion deutschen Menschen Leid antut. Und als statistische Größe, über die besorgte Uniformträger im Führerbunker Daten austauschen. Wir sind die Opfer, die Russen die Täter.

 

Aber nur hin und wieder werden uns plakative Massenszenen zugemutet, gedreht in St. Petersburg. Wir bleiben zweieinhalb Stunden lang im Bunker, genauer die letzten zwölf Tage, die das Führerantlitz zu schauen ist. Und wer den Film gesehen hat, dem hängt jetzt wieder ein Führerbild in der guten Stube wie zu Zeiten der Eltern- und Großelterngeneration. - "Der Untergang" ist lang genug, daß sich das Bild einbrennt. Der Film ist, von den Einschubtotalen abgesehen, Kammerspiel, in dem Köpfe aus Uniformkragen kucken. Wer wer ist, kriegt man nicht mit, weil die Herren keinen Namen am Uniformspiegel haben und weil die Dialoge überwiegend unverständlich sind. Liegt es an der versauten Tonmischung? An der österreichisch-bayerischen Kunstsprache, der sich der Filmhitler befleißigt? Oder daran, daß es aufs Verständnis gar nicht ankommt, sondern nur auf eins: auf das Bild, das wir uns vom Führer machen sollen und auf das milde Schimmern seines Antlitzes, auch  seine "Scheu und Liebenswürdigkeit", die Die Welt wahrnahm. Jedenfalls nehmen wir, und so hat Eichinger sich das ja gedacht, den Blick und das Staunen der Identifikationsfigur auf, eben der Sekretärin Traudl Junge, die vom Führer bis zuletzt fasziniert ist und selber nicht weiß warum.

 

Wir sollen das auch jetzt nicht wissen. Wir sollen staunen. Und das ist langweilig, - umso mehr, als im bis zum Anschlag ausgeleuchteten Studio nicht der Bunker, sondern das einschlägige TV-Film-Format zu erblicken ist. Und was sonst? Wer interessiert sich schon außer Joachim Fest (dessen Buch "Der Untergang" hiermit verfilmt ist), der Hitlerpresse und den einschlägigen Herren für das En-detail der Militärstrategie des April 1945? Warum soll das grade jetzt interessieren? Die Fakten sind bekannt, die Führerbunkergeschichte tausendmal erzählt. Also warum der Film?

 

Ein Blick in das Buch zum Film ("Der Untergang“, Rowohlt) hilft weiter. Fest führt darin seinen Nachweis, daß Hitler nicht gut genug gewesen war. Da ist einer noch größer als der Gröfaz: "Überdeutlich tritt sein (Hitlers) Unvermögen hervor, über die engsten militärischen Zwecke hinauszudenken". Ja, hätte er nur auf Fest gehört, denn der, der so akribisch militärstrategische Details betrachtet, weiß auch um den "Zusammenhang, in dem alles jederzeit mit allem steht" und die "Erkenntnisgewinne, die keine Detailbetrachtung erbringen kann". - Und die wären? "Eine denkbar weite Perspektive" insbesondere "die Trauer über soviel Sinnlosigkeit ..., die sich bei aller Betrachtung des unaufhörlichen Vernichtungstreibens einstellt, aus dem die Geschichte besteht".

 

Wenn dem so ist, war Hitler einerseits kein Denker im Range Fests, andererseits war es nicht sein (Hitlers) Vernichtungstreiben gewesen, sondern das der Geschichte, das uns den Holocaust beschert hat, und wir müssen trauern, trauern, trauern. Dann allerdings wird auch verständlich, warum die Judenvernichtung im Hitlerfilm nicht vorkommt. Weil sie, feste Meinung, da nicht hingehört. Allerdings haben die Eichingerdialoge doch einen zarten Hinweis drauf versteckt. Hitler ist stolz auf seinen Vorrat an Zyankaliampullen: "Himmler hat mich Gott sei Dank gut versorgt". Sekretärin Traudl kriegt eine ab. Hitler: "Tut mir leid, daß ich Ihnen kein schöneres Geschenk machen kann". Mutter Goebbels schiebt die garantiert schmerzlosen Sterbekapseln in die Münder der schlummernden sechs Kinder und drückt die Kiefer sacht zusammen. Auf der Tonspur hören wir, diesmal vernehmlich, das Glas splittern, aber wir können uns entspannen bei einlullender Hintergrundmusik.

 

Das wars, und das war es wieder nicht. Denn wir wissen jetzt, daß Himmlers Zyankali nichts als fürsorgliche Sterbehilfe war. Himmlers Gift bringt sanften Tod. Dankbar müssen wir sein. Denn Zyankali schützt vor den gesichtslosen Untermenschen.

 

Wir haben also gelernt, wenn wir aufgepaßt haben, daß in Fests/Eichingers Welt der Holocaust im globalen Vernichtungstreiben keinen Namen braucht. Das freilich könnte ein wunder Punkt beim internationalen Vertrieb des Films werden. Unsere Kampagnenführer haben das vorbedacht und legitimatorische Argumente ausgestreut. Selbst für "Die Zeit" ist die Ausklammerung des Holocaust zwar nicht geschichts-, so doch "naturgemäß". Aber die "Qualitäten" der Filmsprache böten Ersatz: "Der eigenhändige Mord, den Magda Goebbels an ihren Kindern vollzieht, ... wirkt ... wie ein Spiegel des millionenfachen Judenmordes im Kleinen. So gelingt es, den Holocaust, der naturgemäß in der Bunkergeschichte selbst keinen Platz hat, doch in einer Abbreviatur und in der Mentalität des Vernichtungsfanatismus erschreckend aufscheinen zu lassen".

 

Ja, so wird von einem, der es wohlmeint, mit dieser Interpretationshilfe das Gegengift in die Szene hineingeträufelt, - aber es wird nicht wirken. Denn die so gerühmte Bildsprache des Films zeigt dazu einen Hitler, der Kinder liebt und der sichtlich gerührt auf die schlummernden Goebbelskinder blickt, ihnen, so müssen wir annehmen, eine stille Nacht wünschend. Auch wir sollen gerührt sein. Über die "Abbreviatur" des Holocaust? Das können nur Lehrer einer Schulklasse erzählen.

 

Was aber ist dann die Botschaft des Films? "Die (Kampagnen-)Welt" bringt es fertig, auf ein und derselben Seite zweierlei Antwort zu geben. Einerseits gehe es dem Film darum, "Hitler als Mensch darzustellen" (charmant, scheu, liebenswürdig), mit dem man auch "Mitleid" (Bruno Ganz) haben solle. Andererseits lesen wir: "Daß die Frage nach der 'Botschaft' bei diesem Film so offenkundig ins Leere geht, macht einen Teil seiner verstörenden Wirkung aus."  

 

Also nochmal. Warum jetzt der Fest-Film und die offensive Hitlerpressekampagne. Was genau soll bewirkt werden? Wohl nicht nur Zuschauerzahlen und Quote. Tolle Zahlen wird die publizistische Subvention von selbst bewirken. Stufe 1: man leiert im Meinungsteil die Kampagne an. Dann versteht man sich als Nachrichtenredakteur und berichtet über die "gewaltige mediale Resonanz" (Die Welt). Sodann gehts in den Kommentar, zur Tagesschau und zu Sabine Christiansen. Man landet in der Politik. Der Film hypet sich jetzt von selbst. Aber produziert wird dank des Films und dank Eichinger ein populistisch gefütterter rechtskonservativer Ruck, der durch Deutschland gehen soll. - Nicht Ruck, sondern "Schwung" heißt das bei Hitler ("Es muß wieder Schwung in die Sache").

 

Sagen wir es gleich, daß Eichinger mit seinem Film nicht nur nützlicher Idiot ist. Er wird mit dem Film auf seine Kosten (14 Millionen Euro) kommen. Er ist stolz darauf, statt Intellekt ein untrügliches Gefühl zu haben, was er vorteilhaft dem Zuschauer verkaufen kann. Deswegen greift das "Zeit"-Fazit zu kurz: Der Film sei "nicht dumm. Er ist aber auch nicht klug". - Richtig ist: der Film ist schlau.

 

"Der Untergang" dient einer Politik als Vehikel, die den Führer wieder heim ins Reich holt. 2004: wieder deutsch sein dürfen. Großproduzent Eichinger hat erfühlt, was die Kampagnenführer wollen: "Wir haben diesen Film in deutscher Sprache gedreht, mit deutschen Schauspielern und mit einem deutschen Regisseur, ausschließlich aus eigener Kraft auf die Beine gebracht. Im Ausland wird 'Der Untergang' nicht synchronisiert, sondern mit Untertiteln laufen". Eichinger weiter: "Meine Alptraum-Vorstellung war ein Film aus Hollywood, der uns per Import zeigt, wie es bei uns zugegangen ist". - Das sind antiamerikanische, prodeutsche Töne, die Resonanz haben werden. Und herrische Anmaßung ist es auch. Hitlers menschliches Antlitz im "Untergang" hätte einen prominenten Platz im prächtigen Devotionalienbuch "The Nazis", 1999 herausgegeben von Piotr Uklanski, New York, verdient, -  eine kommentarlose, verherrlichende Anreihung von Nazidarstellern in imposanter Pose.

 

Sind wir einer filmreifen conspiracy auf der Spur? Oder gleich in der Paranoia? - Dem ist „Die Welt“ vor. Sie wird ungewohnt explizit. Ganz im Sinne des Perspektiven-Fest. Im Wortlaut: "'Der Untergang' ist ein Zeichen der Emanzipation. ... Das ordnet sich ein in einen allgemeinen Perspektivenwechsel, der etwa seit der Jahrhundertwende im deutschen Geschichtsbewußtsein stattfindet und vielleicht einmal als die entscheidende politische und kulturelle Signatur des ersten Jahrzehnts des 21. Jahrhunderts bezeichnet werden wird. In der anschwellen Flut der Familienliteratur wird ein Bedürfnis wenn nicht nach Versöhnung mit der 'Tätergeneration' so doch nach Verständnis bearbeitet; Flucht, Vertreibung und Bombenkrieg werden als Leidensgeschichte erinnert und der politischen Instrumentalisierung entrissen; der Erste Weltkrieg als Urkatastrophe des 20. Jahrhunderts kehrt langsam auch ins Bewußtsein der Deutschen zurück".

 

Was da anschwillt, wird im Film von einem verkörpert, zu dessen Ifflandring-Verleihung der Laudator Botho Strauß den Bocksgesang anstimmte. Die Tätergeneration: ab in Anführungszeichen. Täter gibt es nicht; die "Urkatastophe" („Die Welt“) resp. das "Vernichtungstreiben" der Geschichte (Fest) hat schuld. Die Deutschen als Opfer fordern Entschädigung, mindestens Entschuldigung. Die Väter werden von der anmaßenden Söhnegeneration nicht mehr gedemütigt und instrumentalisiert, ja, Joachim Fest, alles hängt mit jedem zusammen und das Ganze macht den Sinn, dank des Perspektivenwechsels wieder in die erste Hälfte des vorigen Jahrhunderts zu kommen. Oder umgekehrt die Hitlerzeit ins Enkelheim aufzunehmen, zu ehren, zu pflegen und evtl. mit Himmlers Kapseln Sterbehilfe zu gewähren, vor allem aber Treue über den Tod hinaus zu schwören. Es ist uns eine Ehre.

 

Wie bestellt liefert "Der Untergang" die Emotionen zum anschwellenden Manifest. "Naturgemäß" ist es offenbar, doch aus dem gefühlvollen Bunker auszubrechen und die deutschen Opfer im Lazarett zu zeigen. Über und über mit Blut besudelt sägen dort pflichtgetreue Wehrmachtsärzte Wehrmachtssoldaten Bein um Bein ab und werfen das zum Kämpfen eigentlich doch erforderliche Körperteil in eine im Vordergrund plazierte Wanne, die schnell gefüllt ist. Versteht sich, daß die Szene, auch wenn sie wiederholt wird, das Abschneiden nur kurz anschneidet. Dann kann der Film für Kinder ab 12 Jahren freigeben werden. Auch kommt er dann zur Primetime ins Fernsehen, als Zweiteiler denke ich, denn bis zu den Tagesthemen wären es mehr als zweieinhalb Stunden.

 

Es funktioniert. Die Presseoligarchen, die mit ihren publizistischen Mitteln den Film mit Wirkungsmacht ausstatteten, benutzen ihn nun als Beweismittel für ihren "allgemeinen Perspektivenwechsel". Die "Entscheidungsschlacht" für die "entscheidende politische und kulturelle" Veränderung ist eröffnet. Wer entscheidet? Und was? Vorläufig ist Politik und Kultur bei uns noch getrennt. Wenn im Neofeuilleton geredet und gesungen wird ("Adolf Hitler, ... der Inkommensurable, (ist) uns durch Bruno Ganz ein Gran näher gekommen, auf daß uns das Rätsel Hitler dennoch bleibe und weiterhin ruhelos mache", „Die Welt“), wird im Wirtschaftsteil ohne große Worte Politik gemacht. Was wir aber jetzt schon wissen, ist, daß Hitler uns nah ist.  "Statt auf gewohnte Distanz zu setzen, wird der Zuschauer eingeladen, eine ungewohnte Nähe zuzulassen", heißt es trendgerecht in einer Produktionsmitteilung für "Hitlers Hitparade", dem Kompilationsfilm, der Ende August und Anfang September 2004 von Arte ausgestrahlt wurde. Doch die Neue Nähe ist in diesem Film nur ein Werbespruch. Die Kunst von "Hitlers Hitparade" ist, den eingeladenen Zuschauern die Party zu versauen. Weswegen wir diesen Film unter Kunst & Gewerbe rubrizieren (siehe dort). Beim Fest-Akt des "Untergangs" werden die Zuschauer jedoch mit Hitler abgefüllt, bis der Leibarzt kommt, und wir sollen ergriffen sein, weil wir der wahren Wende beiwohnen. Hitler! Und er hat doch gesiegt.

 

Falschfalschfalsch. Es geht auch andersrum. Statt Hitler als Menschen zu zeigen, hat Schlingensief die deutschen Menschen als Hitler gezeigt - in der urdeutschen und allen Zuschauern sehr vertrauten Sentimentalität des Weihnachtsschwulsts: "100 Jahre Adolf Hitler - Die letzte Stunde im Führerbunker". Das war 1989, am hundertsten Geburtstag, und daß er immer noch begangen wird, hielten wir (ich spielte im Film den Goebbels) für angezeigter, als das ebenfalls sentimentale Fest der Wende zu begehen, von dem sich bald herausstellen sollte, daß, was Hitler betrifft, nichts gewendet wurde. Im Gegenteil. Vielleicht ist die von „Der Welt“ jetzt ausgerufene Wende "des ersten Jahrzehnts des 21. Jahrhunderts" tatsächlich "die entscheidende". Falls die Hitlerpressekampagne zum Siege führt. Und keiner mehr die Klappe halten muß.

 

Außerhalb von Deutschland kriegt man es unverblümt zu hören. Seit langem. Anfang der fünfziger Jahre, auf Autostop durch die Sahara, saß ich in Französisch-Algerien auf einer Sanddüne, südlich von Ouargla, zusammen mit einem Araber, der so schlecht französisch sprach wie ich. Aber da waren die Gesten. "Du aus Norden", bedeutete er mir, "wir im Süden. Die Juden." Und dann zerquetschte er den imaginären Feind zwischen seinen Handflächen. Wenn er mir das mit Worten hätte sagen und ich das verstehen können, wäre es der Satz gewesen: "Wir werden den Feind in einer riesigen Zangenbewegung zerquetschen. (Er macht mit den Händen die entsprechende Geste)." Genau so sagt und quetscht Hitler jedenfalls ein halbes Jahrhundert nach meinem Saharaschock im Führerbunker (im "Untergang"). - Der Film wird meinem Araber und allen anderen aus der Seele sprechen. Judenvernichter Hitler ist heute im Nahen und Fernen Osten populärer denn je, nachzulesen im letzten konkret-Heft: Herrschaftszeichen.  "Einziger Vorwurf: Hitler hat die Arbeit nicht ganz zu Ende gebracht". - Sind wir wieder bei Fest? Und bei der Kampagne? Sicherlich nicht, weil - eben - vom Holocaust nicht die Rede ist.

 

Bei uns hält man noch den Deckel drauf, offiziell, um dann doch, maskiert durch Zeichen, Gesten und Bildsprache den willigen Zuschauer/Zuhörer zu erreichen. Als Vorreiter der "Untergang"-Methode hat die britische Presse die "Ein-Mann-Hitler-Industrie" des Guido Knopp ausgemacht, die Hitler-Liebhaber "in der Maske ernsthafter Forschung" erreiche (Daily Mail).

 

"Der Untergang", "Signatur des 21. Jahrhunderts", sagt, daß man endlich das sagen darf, was man immer hätte sagen wollen. Das, was in den 50er Jahren als Kontinuität gebrandmarkt wurde, wird jetzt von unseren neonationalen Kampagnarden legitimiert. Hitler ist nicht untergegangen. Ganz im Gegenteil. "Der Untergang" ist seine Wiederkehr. Heil!

 

Dietrich Kuhlbrodt

 

Dieser Text ist zuerst erschienen in: konkret

Zu diesem Film gibt’s im archiv der filmzentrale weitere Texte

 

Der Untergang

D 2004. R: Oliver Hirschbiegel. B: Bernd Eichinger (nach dem gleichnamigen Buch von Joachim Fest und „Bis zur letzten Stunde“ von Traudl Junge und Melissa Müller). P: Bernd Eichinger. K: Rainer Klausmann. Sch: Hans Funck. M: Stephan Zacharias. T: Roland Winke. A:. Ko: Claudia Bobsin. Pg: Bernd Eichinger. V: Constantin. L: 155 Min. FSK: 12 ff. FBW: besonders wertvoll. Da: Bruno Ganz (Adolf Hitler), Alexandra Maria Lara (Trautl Junge), Corinna Harfouch (Magda Goebbels), Ulrich Matthes (Joseph Goebbels), Juliane Köhler (Eva Braun), Heino Ferch (Albert Speer), Christian Berkel (Prof. Schenck), Matthias Habich (Prof. Dr. Werner Haase).

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