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Die Nibelungen

 

Nach der Fertigstellung des zweiteiligen „Dr. Mabuse“ wandte Fritz Lang sich dem mythologischen Stoff der Nibelungensage zu. Zwei Jahre verwendete er dafür, den Stoff zu verfilmen und es wurde sein bis dahin größter Erfolg. Aus der Stoffmasse mit ihren unterschiedlichen Versionen und den verschiedenen Bearbeitungen, die sie schon erfahren hatte, folgte Lang weitgehend dem eigentlichen Nibelungenlied, wobei er einige Vereinfachungen und Zuspitzungen vornahm. Der Stoff selbst war jedoch vorgegeben und wurde auch kaum entgegen der Überlieferung interpretiert. Langs Leistung besteht in der Illustrierung.

 

Das Gesamtwerk ist aufgespaltet in zwei Teile, wie die ursprüngliche Sage dies vorgibt. Im ersten Teil erfahren wir die bekannte Geschichte von Siegfried (Paul Richter), der den Drachen tötet, durch ein Bad in dessen Blut unverwundbar wird und den Nibelungenschatz gewinnt. Er kommt nach Worms an den Hof der Burgunder und hilft König Gunther (Theodor Loos) die amazonenhafte Brunhild (Hanna Ralph), Königin von Island, im Wettkampf zu besiegen und zur Frau zu bekommen. Im Gegenzug erhält er Gunthers Schwester Kriemhild (Margarete Schön) zur Gattin. Im berühmten Streit der Königinnen erfährt Brunhild von Kriemhild, dass es in Wahrheit Siegfried war, der sie besiegte. Um diesen Schandfleck zu beseitigen, lässt Gunther sich von dem düsteren Hagen (Hans Adalbert Schlettow) dazu drängen, Siegfrieds Ermordung zuzustimmen. Den Mord selbst führt Hagen aus, der sich unter einem Vorwand von Kriemhild die verwundbare Stelle markieren lässt.

 

Der zweite Teil „Kriemhilds Rache“ steht ganz im Zeichen von Kriemhilds Racheschwur. Kriemhild wird die Frau des Hunnenkönigs Etzel (Rudolf Klein-Rogge) und lädt einige Jahre später Gunther, Hagen und die übrigen Burgunder an den Hof des Hunnenkönigs ein. Sie will Rache an Hagen nehmen und als die Burgunder in Treue zu ihm stehen, dehnt sie ihre Rache auf alle, einschließlich ihrer Brüder aus.

 

 

Erster Teil: Siegfried

 

Es kann hier nicht darum gehen, den Stoff selbst zu kritisieren, sondern es geht nur darum, was Lang daraus machte. Er entschied sich bei seiner Gestaltung zu vollkommener Stilisierung und Künstlichkeit. Die mythischen Anfangsszenen sind bewusst unwirklich gehalten und halten in ihrer atmosphärischen Wirkung einem Vergleich mit neueren Fantasy-Filmen durchaus stand. Die Welt der Anfangsszenen ist märchenhaft und unterweltlich. Lang arbeitet mit faszinierenden Licht- und Schattenspielen. Er verzichtete bewusst auf Außenaufnahmen und ließ im Studio einen Wald aus gewaltigen säulenartigen Stämmen aufbauen. Die Drachenszene war zu ihrer Zeit etwas nie Gesehenes und Lang war bemüht, die besten Techniker der Zeit um sich zu versammeln. Besonders surreal wirkt eine Szene, in der wir eine Gruppe angeketteter Zwerge sehen, die einen Kessel voll Gold tragen und die beim Tod ihres Königs Alberich (Georg John) versteinern, wobei ihre Gesichtszüge erhalten bleiben. Der Film verblüffte seine Zuschauer mit beeindruckenden Überblendungen, etwa beim Eindringen in die Nibelungenhöhle, oder bei den Szenen mit der magischen Tarnkappe, wie z.B. beim Wettstreit mit Brunhild, wo der unsichtbare Siegfried Gunther die Hand beim Speerwurf führt.

 

Die Welt der Burgunder wird geprägt durch ihre monumentale Architektur. Hier dominieren kahle Räume und riesige hohe Hallen. Diese Welt ist streng geometrisch aufgebaut. Wir finden überall symmetrische Muster, sei es im Boden oder bei den Gewändern. Die Menschen wirken klein vor dieser Architektur, etwa in den Domszenen, wo die Personen absolut symmetrisch bis hin zur Farbe der Gewänder vor dem imposanten Dom gruppiert werden. Die Menschen werden dieser Architektur völlig untergeordnet oder besser eingeordnet. Sie werden zum Teil der Architektur, zum bloßen Ornament. Berühmt ist hier die Szene, wo Brunhild bei ihrem Einzug in Worms über eine lebende Brücke vom Schiff an Land geht. Die Personen bewegen sich langsam und statuarisch und immer in strenger Symmetrie, sei es in Reihen oder spiegelbildlich. Eine psychologische Vertiefung erfolgt nicht und wird vom Stoff auch nicht gefordert. Die Personen sind reine Archetypen, sie vollziehen vom Schicksal vorgegebene Handlungsmuster. Die Atmosphäre bei den Burgundern hat insgesamt etwas Totes, was bildlich in den langen Gewändern, den leeren Räumen und der allgegenwärtigen Ritualisierung zum Ausdruck kommt.

 

In deutlichem Kontrast zum statuarischen Worms steht das Island Brunhilds. Der Burgfelsen ragt aus einem unzugänglichen Flammenmeer hervor, womit visualisiert wird, worum es beim Wettkampf mit der Königin geht: um die Bezwingung ihrer Jungfräulichkeit. Wie die Märchenwelt, aus der Siegfried nach Worms kam, wird auch Brunhilds Welt als heidnisch gezeichnet. Eine Schamanin gibt der Königin vor urzeitlicher Höhlenmalerei ihre Weissagungen. Am deutlichsten unterscheidet sich die Welt Brunhilds durch ihre Bewegungschoreographie von der Welt der Burgunder. Die Amazonen verkörpern in ihren raschen, ungestümen Bewegungen das wilde und natürliche Leben. Der Film deutet so auch die Interpretationsmöglichkeit an, dass Brunhild das Leben ist, das die tote Welt der Burgunder braucht.

 

Als Hauptthema des Films gilt gemeinhin die Treue und in der Tat gibt es kaum einen Begriff, der häufiger auf den Schrifttafeln auftaucht, als Treue. Dies ist mit Sicherheit auf den Einfluss von Fritz Langs verhängnisvoller Ehefrau Thea von Harbou zurückzuführen, die hier, wie in vielen anderen Filmen Langs, für das Drehbuch verantwortlich zeichnet. Sieht man sich den Film jedoch wirklich an, so stellt man sehr bald fest, dass sein eigentliches Thema keineswegs die Treue, sondern im Gegenteil der Verrat ist. Siegfried kommt nach Worms, um Kriemhild zur Frau zu gewinnen und er wird von Anfang an von den Burgundern für ihre Pläne zum Betrug an Brunhild benutzt.

 

Gunther, der ewig zögernde und schwache König der Burgunder braucht Siegfried, der als einziger in der Lage ist, die übermenschliche Brunhild im Wettkampf zu besiegen. Dafür erhält er Kriemhild als Belohnung. Dies ist der Plan Hagens, der grauen Eminenz seines Königs. Und Siegfried zögert nicht einen Moment, in den Betrug einzuwilligen. Die archaische ungebändigte Kraft Brunhilds wird durch List bezwungen. Und dies wird mit dem hohlen Pathos von Treueschwüren verbrämt. „Halte mir Wort Gunther, wie ich dir Wort hielt.“, sagt Siegfried auf einer Texttafel und es schließt sich der Treueschwur der Blutsbrüder Siegfried und Gunther an. Lang macht mit seinen Bildern und seiner Schnittfolge ganz klar, wie er den Mythos versteht. So sehen wir die Blutsbrüderszene gegengeschnitten mit der betrogenen und zweifelnden Brunhild, die ahnt, das etwas nicht mit rechten Dingen zugegangen sein kann, aber auch mit der naiven und gutgläubigen Kriemhild, die sich auf ihre Hochzeit vorbereitet. Bei den Burgundern ist alles auf Lüge aufgebaut, die ganze vorgebliche Freundschaft und beide Ehen sind auf Lüge gebaut. Und wo bleibt die Treue? Es ist die gegenseitige Treue beim Betrug. Es ist die Treue unter Ganoven.

 

Und der Betrug setzt sich fort. Noch einmal muss Brunhild betrogen werden, diesmal in der Hochzeitsnacht. Diesmal zögert Siegfried, doch lässt er sich sehr schnell durch Phrasen wieder einbinden. „Willst du den Freund im Stich lassen?“, fragt ihn Hagen. Und Gunther schweigt dazu und lässt wie immer Hagen für sich reden und Siegfried für sich handeln. Gunther und Hagen werden als die düsteren Intriganten dargestellt, die meist im Schatten sitzen und nur beobachten. Siegfried ist der nützliche Idiot, der sich verwenden lässt.

 

Die Betrogenen sind die beiden Frauen, vor allem Brunhild. Sie ahnen mehr, als dass sie wüssten, und so kommt es in der berühmten Treppenszene zum Streit der Königinnen. Brunhild verlangt als vermeintliche Herrin Siegfrieds den Vortritt und Kriemhild zeigt ihr aus gekränkter Eitelkeit den Armreif, den Siegfried der Amazone in der Hochzeitsnacht in Gunthers Gestalt abgenommen hat. Der Streit der Frauen hat seinen Ursprung im Lügengebäude der Männer. Bereut nun einer den Betrug? „Dein Schwatzen war schlimmer als ein Mord, Siegfried“, ruft Hagen. Dann geht es nur noch darum, die Folgen zu beseitigen. Brunhild verlangt aus verletzter Ehre den Tod Siegfrieds und Gunther ist zerrissen wie je: „Soll ich ihn töten, weil er mir treu war?“ Doch Brunhild überzeugt ihn mit dem Argument, Siegfried hätte sie entjungfert.

 

Siegfried war das Werkzeug beim Betrug der Burgunder. Solange alles geheim war, pflegte man den Schein von Treue und Blutsbrüderschaft. Das zählt jetzt alles nicht mehr. Es geht nur noch darum, den lästig gewordenen Helfer und Mitwisser zu beseitigen. Dem ersten Verrat an Brunhild folgt der zweite an Siegfried. Man veranstaltet eine Jagd und Hagen belügt Kriemhild, um die verwundbare Stelle Siegfrieds zu erfahren. Dann ermordet er Siegfried hinterrücks, als dieser an einer Quelle trinkt. Brunhild, die Barbarin ist es, die zu Gunther sagt: „Um eines Weibes willen erschlugst du deinen treuen Freund“, und sie ist es, die an der Totenbahre Siegfrieds Selbstmord begeht. Kriemhild fordert Gerechtigkeit von ihrem Bruder. Sie verlangt, den Mörder zu bestrafen. Aber Gunther und seine Brüder stellen sich vor Hagen: „Treue um Treue. Seine Tat ist die unsere. Unsere Brust ist sein Schild“. In diesem Moment wird Kriemhilds Verwandlung sichtbar und sie schwört die Rache, die sich im zweiten Teil erfüllen wird. Die Treue- und Ehrbegriffe der Burgunder reichen nicht weiter als die einer Mafia-Bande. Lang macht dies besonders deutlich, wenn er durch seine bildliche Darstellung die schwülstigen Zwischentitel konterkariert.

 

 

2. Teil: Kriemhilds Rache:

 

Ging es im ersten Teil um Betrug und Verrat, und zwar um mehrfachen Verrat, so steht der zweite Teil ganz unter dem Thema Rache. Kriemhild nutzt zunächst ihr Erbe, den Nibelungenschatz, um damit Verbündete gegen Hagen und ihren Bruder Gunther zu werben. Als Hagen ihr den Schatz raubt und ihn im Rhein versenkt, geht sie auf den Antrag des Hunnenkönigs Etzel ein und verlässt Worms. Sie lehnt ausdrücklich jede Versöhnung mit Gunther ab.

 

Noch stärker als im ersten Teil nimmt jetzt Hagen die zentrale Stellung auf der Seite der Burgunder ein. Er erscheint durchgehend in einem schwarzen Gewand mit Umhang und mit einem gewaltigen Flügelhelm. Um den finsteren Eindruck zu verstärken hat er im Film nur ein Auge. Er ist das Urbild des rationalen Bösewichts, der ohne Skrupel zu jedem Verbrechen im Dienst seines Herrn oder des Staates bereit ist. Er ist die fleischgewordene Staatsräson und kann als Folie für viele faszinierende Filmbösewichter von Dr. Seltsam bis Darth Vader gelten.

 

Ihm gegenüber steht jetzt Kriemhild, die sich vom naiven Jungmädchen zur Rachegöttin gewandelt hat. Im Gegensatz zum ersten Teil, wo sie wie Siegfried immer weiß gekleidet war, trägt sie jetzt schwarz. Sie bewegt sich kaum und wenn, dann nur sehr langsam. Damit bildet unter den ständig wimmelnden Hunnen eine Art Statue, was ihren Charakter als Rachegöttin noch verstärkt. Jeden Mann, der ihr begegnet versucht sie auf ihre Rache einzuschwören, sei es der biedere Rüdiger (Rudolf Rittner), sei es ihr neuer Gemahl Etzel oder dessen Bruder Blaodel (Georg John).

 

Die Welt der Hunnen steht in scharfem Kontrast zur Welt der Burgunder. Die Hunnen sind in ständiger Bewegung, sie werden als Barbaren gezeichnet, die in Erdhöhlen leben, sie sind orgiastisch und lebensfreudig. Statt der Gemessenheit des ersten Teils mit seinen langen Kamera-Einstellungen dominiert jetzt dynamische Beweglichkeit. Langs Nibelungenfilm stellt das Aufeinanderprallen dieser Welten ohne die platte Schwarzweiß-Malerei vieler neuerer Fantasyfilme dar. Hier steht nicht Gut gegen Böse, sondern es entsteht wirkliche Tragik, da Schuld und Unschuld auf beiden Seiten sich die Waage halten.

 

Kriemhild veranlasst Etzel, die Burgunder an seinen Hof einzuladen. Ihr Verlangen nach Rache jedoch weist er zurück. „Heilig ist der Gast“, sagt Etzel und wird damit zum Vertreter eines archaischen Moralbegriffs, der hoch über der Falschheit der Burgunder steht. Überhaupt wird Etzel, trotz seines wilden Äußeren, als sehr menschlich gezeichnet. Im Gegensatz zur starren Mimik der Burgunder drückt er seine Gefühle immer direkt aus. Wir sehen seine Liebe und Freude, wenn er mit seinem kleinen Sohn zusammen ist und wir sehen später seine abgrundtiefe Trauer, wenn Hagen diesen Knaben töten wird.

 

Trotz Hagens Abraten reisen die Burgunder zu Etzel und werden von ihm freundlich empfangen, während Kriemhild Etzels Bruder zum hinterhältigen Angriff auf die Knechte der Burgunder überredet. Es folgt ein Gemetzel, bei dem die in der Halle eingeschlossenen Burgunder sich gegen die Angriffe der Leute Etzels und seiner Verbündeten erwehren. Da die Kämpfe ohne Sieger bleiben, lässt Kriemhild das Dach der Halle anzünden. Der nächste Morgen sieht einzig Hagen und Gunther als Überlebende. Solange noch einer seiner Könige lebt, wird er den Ort des Nibelungenschatzes nicht verraten, sagt Hagen. Und als Kriemhild ihren Bruder Gunther töten und seinen abgeschlagenen Kopf vorzeigen lässt, da lacht Hagen: Jetzt wissen nur noch ich und Gott, wo der Schatz liegt. Kriemhild erschlägt ihn eigenhändig, um damit ihre maßlose Rache zu vollenden und sie wird daraufhin von Meister Hildebrand (Georg August Koch), einem letzten Gefolgsmann Etzels, getötet.

 

Mit der Notwendigkeit und Unbedingtheit, die so charakteristisch sind für die Stoffe der antiken und der germanischen Mythologie, steuert das Geschehen von Anfang an auf sein tragisches Finale zu. Vielleicht sind solche Stoffe nur mit den Mitteln des Stummfilms wirklich angemessen zu verfilmen. Dem archaischen Stoff korrespondiert hier die archaische Form. Ein Problem vieler neuerer Mythenfilme besteht ja darin, dass die pathetischen Dialoge unglaubwürdig wirken oder dass eine psychologische Figurenzeichnung dem Stoff nicht angemessen ist. Mythische Figuren handeln nicht als moderne Personen, sondern sie sind Archetypen, in denen Ideen und Weltanschauungen personifiziert werden. Fritz Lang hat sein Ziel einer adäquaten filmischen Umsetzung des Nibelungenmythos in beeindruckenden Bildern gemeistert.

 

Die Geschichte der Nibelungen ist wahrscheinlich der deutscheste aller Stoffe. Fritz Lang akzeptierte dies ganz bewusst, wenn er seinem Film die Widmung „Dem deutschen Volke“ voranstellte. Wobei zu berücksichtigen ist, dass Langs Werk 1924 in die Kinos kam, neun Jahre vor der Machtergreifung der Nazis. Dennoch gab es Kritiker, die in Langs Darstellung Parallelen zur Ästhetik des Faschismus finden wollten. Es lässt sich nicht bestreiten, dass mit Begriffen wie „Nibelungentreue“ oder mit der Glorifizierung der Siegfried-Figur der Nibelungenstoff für ideologische Zwecke missbraucht wurde. Es sollte aber deutlich geworden sein, dass dies im Film keinerlei Grundlage findet, sowenig wie im Stoff des Nibelungenmythos selbst. Im Gegenteil gilt es, das Werk vor faschistoiden Vereinnahmungen in Schutz zu nehmen.

 

Siegfried König

 

Dieser Text ist nur in der filmzentrale erschienen

 

Die Nibelungen (1): Siegfried

Stummfilm, Deutschland 1924, Regie: Fritz Lang, Buch: Thea von Harbou und Fritz Lang, Kamera: Carl Hoffmann, Günther Rittau und Walter Ruttmann, Musik: Gottfried Huppertz, Produzent: Erich Pommer. Mit: Paul Richter, Margarete Schön, Hanna Ralph, Theodor Loos, Hans Adalbert von Schlettow, Rudolf Klein-Rogge, Bernhard Goetzke, Erwin Biswanger.

 

Die Nibelungen (2): Kriemhilds Rache

Stummfilm, Deutschland 1924, Regie: Fritz Lang, Buch: Thea von Harbou, Kamera: Carl Hoffmann, Günther Rittau und Eugen Schüfftan (Optische Spezialeffekte), Musik: Gottfried Huppertz, Produzent: Erich Pommer. Mit: Margarete Schön, Rudolf Klein-Rogge, Georg John, Theodor Loos, Hans Adalbert von Schlettow, Bernhard Goetzke, Erwin Biswanger.

 

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